Impresii după cursă 2013

concurent ATV

concurent ATVGiuseppe de Michele, EXTREME

“ciao oliver volevo ringraziarti per le emozioni che mi hai dato con questa gara bellissima e durissima, ….. la hunt è una gara che mette a dura prova una persona, e l ultimo giorno facendola tutta da solo ho scoperto una forza in me che mi ha tirato fuori da situazioni molto dure…. ma d altronde è una gara unica ed EXTREMA , per gente tosta….. spero che il prossimo anno organizzerai ancora la hunt the wolf…. io ci saròòòòò….. un abbraccio a te è tutto il tuo fantastico team……… pino codino ( scardellato)”

concurent ATVMarkus Eichinger, ADVENTURE

“Hallo JDW-Team,

 war echt super bei euch – dickes Lob, alles bestens organisiert und eine gigantische Landschaft. Wir sind nächstes Jahr wieder dabei! Anbei ein paar Bilder der 4 Tage aus Adventure,

Grüße aus Bayern

Markus”

Tobias Reil, ADVENTURE

“Hallo Oli, Hallo Jag den Wolf Team,

wir wollten uns nochmals für die tolle ATV Offroadwoche bei euch bedanken. War echt super, sollte es zeitlich passen sind wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei.

Kompliment auch an die tolle Organisation und lockere Stimmung!”

sportiv ATVEdu Heymann, ADVENTURE

“Was soll ich lange schreiben! Gibt es was Besseres , als den Wolf im ATV-Paradies zu jagen ?!

Beste Grüße Edu”

concurent ATVMichael Bauer, EXTREME

“„Hallo Jag den Wolf Team

1.Tag

Nervös ohne Ende vor dem Start. Ich habe mich mit Dominik abgesprochen, dass wir im Team fahren, da wir beide das erste Mal dabei sind. Es fing ja gleich gut an. Nicht weit nach den Start den Bach hoch das hat schon mal Spaß gemacht 😉 Nach ca 2 std. kam bei mir schon der erste Schock als die Motorleuchte brannte: Motor war zu heiß, also kurz warten und abkühlen lassen. Das kostete viel Zeit, da nach fast jeder langen Steilauffahrt die Lampe brannte und ich wieder kurz abkühlen lassen musste. Abends dann den Kühler ausgewaschen, in bester Hoffnung.

2.Tag

Wieder im Team ging es gleich schön durch den Wald steil den Berg runter und wieder hoch. Nach ca. 30 min schrie mein Teampartner von hinten: Achsmanschette hinten rechts kaputt. Sch…., dachte ich, aber egal, ich fuhr weiter, doch dann nach einer Weile fing das Problem mit der Kühlung wieder. Da wir beide das erste mal dabei waren, taten wir uns auch mit dem Gps teilweise schwer und verfranzten uns manchmal. Bis wir wieder auf den Track waren, verging viel Zeit. Da war fast klar, dass wir leider nicht die ganze Strecke innerhalb der Rennzeit schaffen würden. Abends dann schnell die Antriebswelle raus und die Manschette gewechselt und das Kühlsystem entlüftet, wiederum in bester Hoffnung.

3.Tag

Heute fuhren wir zu dritt, der Schweizer Reto hat sich uns angeschlossen. Das erste Drittel war ja vor allem Speed, das ging dann auch wunderbar von der Kühlung her, aber schon bei der ersten langen Steilauffahrt brannte wieder die Motorleuchte. So langsam hab ich echt die Kriese bekommen. Ich fahre die Maschine schon 3 Jahre und hatte noch nie Probleme. Klar, wenn man zu 3 fährt braucht man auch viel mehr Zeit als als Einzelkämpfer. Dann hat sich der Schweizer Kollege die Spurstange verbogen, dann noch 2 Plattfüße, auch bei dem Schweizer – und viel Reparaturzeit war weg… Einmal war es richtig knapp: da bin ich einen langen und steilen Downhill runter vorgefahren. Ich fuhr in der Spur, und der Schweizer suchte sich einen eigenen Weg. Ein Kingquad-Fahrer folgte ihm. Dann aber stand er vor Baumstämmen. Also haben wir ihm geholfen, seine Renegade über die Bäume zu fahren. Kaum war sie drüber, hörte man nur: Achtung! und die Kingquad überschlug 3 mal komplett bis sie an Bäumen hängen blieb. Mit Hilfe wurde

die Suzuki dann über die Baumstämme „gerollt”, aber leider bekam sie dabei soviel Schwung, dass sie weiter „rollte” und knapp an der Renegade von meinem Kollegen vorbei… Die Canyons an diesem Tag waren sehr schön zu fahren. Am Abend dann haben wir bei mir den Kühler ausgebaut und in die Sonne gehalten: siehe da in der Mitte waren die Rippen total verbogen, da konnte einfach nicht genug Luft durch, aber ich hatte noch einen Gebrauchten auf Ersatz dabei, da waren die Rippen noch schön gerade. Also haben wir ihn eingebaut und ich fuhr die Testrunde im Wald, und siehe da, alles war ok.

4. Tag

So langsam war der Akku bei mir und den anderen leer. Die Konzentration ließ nach und man machte Fehler. Zum Glück ohne böser Folgen. Schon bald kam der erste lange Anstieg und ich war happy als die Leuchte nicht anging! Dafür hat sich bei meinem Teampartner, der immer hinter mir fuhr, der Kühler an seiner Grizzly zugesetzt und kochte über. Mist, kaum hört es bei mir auf, fängt es bei ihm an. Also seine Maschine wieder fit gemacht und weiter ging es. Leider nicht lange: bis zum nächsten Bachbett, als sich bei unserem 3ten Mann an seiner Renegade der Kugelkopf an der Lenkung verabschiedete. Bis wir das wieder repariert vergingen bestimmt 1,5 Stunden. Dann ging es wieder eine lange Steilauffahrt hoch und oben lagen Felsen, die man ohne Winde fast nicht überwältigen konnte: das war richtig extrem. An einer langen und richtig steilen downhill rutschte meine Outi mit dem Heck an einen Baum, da war kein weiterkommen mehr, und von Hand haben wir sie auch nicht wegbekommen. Also haben wir die Grizzly von meinem Kollegen mit dem Baumgurt nach hinten gesichert und dann mit seiner Winde meine Outi wider aus den Bäumen gezogen. Das war auch ne Schinderei 😉

Einmal hat dann mein Partner noch sein Gps verloren und wir mussten ca 2 km Strecke langsam zurück abfahren, bis wir es wieder fanden.

Nach dem zweiten Tag hatte ich Blasen an beiden Händen, und am dritten Tag waren es einfach nur Schmerzen an den Händen beim Fahren. Ich konnte den Lenker gar nicht mehr richtig greifen vor Schmerz 😉 Am vierten Tag war es minimal besser.

Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben, was alles passierte aber soviel Zeit habe ich nicht 😉

Ich bin froh, dass ich teilgenommen habe! Es war echt toll und ich kann es jedem nur empfehlen, teilzunehmen. Es ist wirklich das tollste ATV-Rennen. 4 Tage reines offroaden – unmöglich in Deutschland. Ich finde es auch toll, dass es Leute gibt, die so ein Event auf die Beine stellen.

Mfg Michael Bauer”

Alexander Skodic, EXTREME

“Noch einmall, auch im Namen von Jani und Ales – herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft und für das tolle Event!!!

Gruss!”

concurent ATV

Michal Micek, EXTREME

Hallo Oliver,

This is my long story….:o))

Several days have passed since the end of a race which an average ATV rider considers to be really challenging. And for those who had not heard of the reputation of this race beforethis experience must have been even worse.

Information accessible on the Internet does not fully reveal how demanding the race is and how thoroughly the racers and their vehicles are going to be tested there.

Often there is a stretch on the race trail which if encountered “back at home” you would bypass or surpass only after astrenuous effort of helpful friends and with the help of acapstan. However, here you keep telling yourself, “You are losing precious minutes, you must drive on!” and youovercome this impassable stretch at the highest speed possible. Other problems may occur, such as riding in wrong direction, struggling with technical problems. Dealing with all these mishaps was a big lesson for me. What I learned during this race will prove useful in the years to come.

For me the race was something like instant soup. You may prepare this soup by adding water and heating it – that’s how we are used to eating it. In “Hunt the Wolf” race, on the contrary, you eat the mixture uncooked, straight from the packet. Sometimes you may come across dried stock while another time you chew a piece of carrot, grain of pepper or salt, and all this creates really huge perception of taste …. hugeportions of adrenalin on a relatively short section of a day’s race. And we eat such soups every day, 4 days in a row. And some portions or taste disagree with you, which in many casesleads either to the damage of the vehicle or rider’s injury. That’s one of the reasons why every day only limited number of competitors arrives at the finish line.

All competitors who succeed in finishing the race eat similar soups. That’s why all of them deserve our admiration andrecognition regardless their final result in the race.

Many thanks to my entourage for her audiovisual support,which is available on the website.

I would also like to express my gratitude to my background service thanks to which my vehicle was very well prepared for the race.

Last but not least thanks go to you, organizers, for thiswonderful race and its atmosphere.

See you next year!

Michal

Simon Lang, EXTREME

“Thanks for a great weeks racing we both enjoyed it and will know what to expect next year ! !   Cheers. Simon”